
Studien
bei Yves Brahier, Académie de la Grande Chaumière, Paris
und bei Albert Chavaz, Savièse
1967 erste eigene Ausstellung in Grenoble
1969 – 1976 regelmäßige Ausstellungen beim „Salon d’Automne“, Lyon
1973 vertritt Kunz die Schweiz mit seinen Arbeiten bei der Fondation Plateau d´Assy
1974 Teilnahme an der Emulation jurassienne
1978 Ausstellungen beim Salon d´Aix-en-Provence und bei der UBS, Genf
1979 Ausstellung beim Pavillon Werd, Zürich
1984, 1989 und 1995 Gemeinschaftsausstellung Bieler Maler in der Provence, Evilard
1992 Ausstellung Kunsthaus Grenchen anläßlich der Publikation einer „Monographie“ über den Künstler
Nach 25 schaffensreichen Jahren in der Provence, die der Künstler vor allem der Landschaftsmalerei, ab 1976 auch der Lithographie und der Gravierkunst gewidmet hatte, beginnt die Rückorientierung in die Schweiz
Der malerische Aufbau seines Werks gewinnt eine andere Bedeutung, die er als „Réalisme Imaginaire“ bezeichnet
Es entwickelt sich ein umfangreiches Werk an farben-starken Stillleben
Kunz entdeckt auf der immerwährenden Suche nach weiterm Ausdruck seines sich wandelnden malerischen Empfindens immer neue Quellen für seine Arbeit
seit 2010-2012 entstehen Skulpturen und Collagen aus Treibholz.


